Eine Seite zurück

ISLAM UND TERRORISMUS UND DER WESTEN - wie der Terror wirklich begann

Der Terrorismus aus Kreisen des Islam begann nicht etwa erst mit der Gründung des Staates Israel. Seine Entstehung hat auch nicht das geringste Teil mit den USA zu tun, dem angeblichen Imperialismus der Amerikaner usw. Der Terror des Islam richtet sich grundsätzlich gegen alle Menschen, die nicht Muslime sind oder den Vorgaben der Islamisten widersprechen. Islamische Mörder töten wahllos alle Menschen, Kinder, Frauen, Männer, Greise – Muslime wie auch Nichtmuslime, innerhalb muslimischer Länder wie ausserhalb, wenn es gerade in ihrem Sinn steht.

Hier ist ein grosser Unterschied erkennbar zwischen tatsächlich politisch handelnden Terroristen (RAF, Action Directe usw.) und den fanatisierten ideologisch handelnden Terroristen. Bei letzteren geht es auch um Politik, um Macht, um Geld – sie benutzen aber Menschen, die sich auf Grund ihrer simplen und naiven Geisteshaltung mit einigen pseudotheologischen Thesen so fanatisieren lassen, vielfach bei Drogengebrauch, dass diese Menschen mal so auf einen Schlag ein paar tausend Menschen zugleich töten. Nicht etwa Politiker, sondern einfache Menschen, von denen sie nicht einmal wissen, ob sie tatsächlich Feinde des Islam sind! Die Attentäter von New York wollten nicht Amerika angreifen, sie wollten die westliche Welt angreifen. Deshalb haben sie nicht lange gefragt, ob unter den Toten Muslime sein würden, Unschuldige, Kinder. Daran ist erkennbar, dass der Islam ganz offensichtlich extrem gefährliche Wahnsinnige hervor bringt, die in der Tat zu allem bereit sind.

All die Thesen und Aussagen, Israel oder Amerika seien Schuld und Ursache,  sind politische Propaganda, genährt von machtbessessenen und grössenwahsinnigen Mördern wie Arafat, Saddam Hussein, Khomeini, Osama Bin Laden oder dem Kalifen von Köln und all den vielen Anhängern und Gruppierungen wie Jihad, GIA, PLO, Intifada usw. In früheren Jahrhunderten wurden diese angeblichen Ursachen durch beliebige andere ersetzt. Das Muster aber blieb: wer im Weg steht, wird ermordet. Jeder Mensch, der eine Entschuldigung sucht für solchen Terror, macht sich in vollem Umfange mitschuldig am Attentat von New York und allen anderen! Wäre der Islam an sich gegen Mord und Terror, so bekämen Mörder wie Arafat und Co. Keinen Zutritt zu Moscheen. Aber diese Mörder sind dort gern gesehene Besucher… das sollte uns zu denken geben.

Die Aussagen sind vorgeschoben und erfunden, sie entbehren historisch jeder Grundlage. Sie werden benutzt, um islamisch kontrollierte Ländern abzuschotten und zu kontrollieren, um den Westen zu erpressen, um politische Ziele durchzusetzen mit Mittel der Gewalt, und um letztlich weiter die Welt zu islamisieren, um die Machtsphäre auszuweiten. Hauptmittel für die Islamisierung sind nach wie vor die Überschwemmung der Welt mit islamischem Nachwuchs und mit Gewalt und Terror.

Die wahren Anfänge des islamischen Terrors liegt bereits in der frühesten Zeit des Islam, noch zu Muhammads Zeiten. Muhammads weitete seinen Einflusskreis immer weiter aus, wer nicht folgte, wurde ermordet oder terrorisiert. Ob Muhammad eines natürlichen Todes starb, ist nicht einmal belegt; möglicherweise fiel auch er einem Bruder- oder Meuchelmord zum Opfer. Sicher dagegen ist, dass seine Nachfolger und auch „Erbe“ Ali sowie praktisch dessen sämtliche Söhne und Enkelsöhne ermordet wurden. Dieses Muster zieht sich durch die Jahrhunderte fort, strategisch und praktisch nur auf grössere Ebenen und weltweit verlegt.

Nach bereits ein paar Jahrhunderten von Brudermord, Krieg gegen „Ungläubige“ im arabischen Raum wurde in Persien beispielsweise um das Jahr 1100, vermutlich in 1090, die ismaelitische Sekte der „Assassinen“ gegründet, arabisch „Haschschahschin“ (wörtl. „Hanfesser“). Das heutige engl./franz. Wort „assassin“ (Meuchelmörder) entstammt also dem arabischen Raum. Gründer dieser Terrorbewegung des frühen Mittelalters war Hasan as-Sabbah. Zeitlich gesehen war dies bereits nach dem arabischen Angriff auf Spanien und Frankreich. Es gab dort also bereits grossangelegte Islamisierungsversuche. Allerdings zeigte sich Europa damals noch wehrhaft genug. Innerhalb des arabisch-türkisch-irakisch-persischen Raumes fanden bereits zahlreiche Pogrome gegen Christen und Juden statt, Islamisierung durch das Schwert war an der Tagesordnung.

Die Assassinen benutzten ausgiebig bereits vor 1000 Jahren die exakt gleichen Terrorstrategien, wie dies heute Bin Laden, Arafat, Islamic Jihad, Hamas oder die anderen islamitischen Gruppen tun. Beginnend in Ägypten, breitete sich diese Bewegung, die „Auslands-Ismailijja“, über Syrien bis nach Persien aus.

Man suchte sich einen Imam, der in etwa die Terrorziele ideologisch-theologisch abdeckte, um einen äusserlich rechtmässigen Anspruch erheben zu können. Propyläen (Geschichte des Islam, Herausgeber Golo Mann, Alfred Heuß, August Nitschke!) schreibt dazu (Zitat): „Von ihren (A.d.V. gemeint sind die Assassinen) unzugänglichen Stützpunkten aus übten diese fanatischen Gruppen, vor allem die persische, dank ihrer terroristischen Praktiken und der sie umgebenden Aura des Geheimnisvollen eine durch die geringe Zahl ihrer Mitglieder keineswegs gerechtfertigten Einfluß aus“. Und weiter:“ ….sie erklärten am 8.8.1164…ihren Sitz…zum Paradies auf Erden, das kein Gesetz mehr kennt.“

Die Assassinen erhielten ihren Spitznamen, Hanfesser, dadurch, dass sie ihre Terrormörder mit Haschisch in Rausch versetzen und mittels Gehirnwäsche (Märtyrertum, Eingang ins Paradies usw.) in einen fanatisierten Zustand versetzen, in welchem diese Leute dann zu äusserst bereitwilligen, total gewaltbereiten Werkzeugen des Terrors wurden. Diese Menschen waren „geradezu ungeduldig, um in den Tod zugeben….“ (Zitat aus Propyläen).

Teilweise wurden unter dem Deckmantel der Mildtätigkeit Waisenkinder oder Kinder aus ärmsten Familien in Ausbildungslager gebracht, „um sie dort zu lehren und zu versorgen“. Oft genug wurden Kinder aber auch „zwangsrekrutiert“ und entführt. In den Ausbildungscamps wurden die Kinder über Jahre gedrillt und gehirngewaschen. Sie wurden dann, oftmals unter Drogengebrauch, als Kinderterroristen für Selbstmordkommandos benutzt.

Erst die Mongolen stoppten, und auch nur teilweise, mit der Zerstörung der Burgen (den Ausbildungslagern) um 1256 diese Praktiken. Die Sekte lebte aber weiter. Äusserlich wurden die extremen apokalyptischen Zielsetzungen abgemildert. Die Praktiken selbst haben sich bis heute gehalten. Die Assassinen verlegten sich durch die Bedrängung durch die Mongolen nach Ostafrika, Indien und Indonesien.  Ein berühmter „Nachkomme“ dieser Sekte moderner Zeit ist Agha Khan.

In unendlichen langen Bruderkämpfen erwarb sich der „Araber“ in Nordafrika den Beinahmen „der Zerstörer“ - von "friedlichem Islam" war da keine Spur....  Der Einfluss des Islam und die damit einhergehende Diktatur und Ausbeutung hat Nordafrika grundlegend zerstört. Die Araber haben ihre Nomadenkultur zwangsweise auf die damals sehr hoch entwickelte Landwirtschaftskultur Nordafrikas übertragen und leiteten dadurch eine Wirtschaftskatastrophe ein, von der Nordafrika sich niemals mehr erholt hat. Wer die Wahrheit kennen will, was der Einfluss des arabische Islam in Afrika bewirkt hat, sollte die Reise- und Geschichtsbeschreibungen des Muslimen (!) Ibn Chaldun lesen (um 1377). Noch 300 Jahre nach dem Einzug des Islam durch das Schwert waren die Menschen zutiefst schockiert von den tatsächlichen Folgen des Islam.

Die Assassinen verlegten zunächst den Wirkungskreis in den türkisch-armenischen Raum. Sie setzen den Kalifen al-Amir ein, brachten diesen aber, wie seinen Vorgänger al-Afdal auch, zu einem opportunen Zeitpunkt um. Propyläen schreibt: „ Intrigen, Strassenkämpfe, Konfiskationen christlichen Vermögens und Angriffe auf Christen…in rascher Folge…“. Sie zerstörten die armenische Kultur, obwohl die Assassinen keinerlei Wurzeln in der Region hatten, noch irgendeinen Anspruch. Es handelte sich um fanatischen Terror und Islamisierung zum Zwecke der politischen Machtübernahme.

In späteren Jahren begann die Sekte der Sufi, eine schi’itische Gruppe, die ihre Rechtmässigkeit mit einer Nachfolge Alis belegte, einen Gegenterror gegen die Assassinen. Das Strickmuster war im Grunde dasselbe. Hauptgebiete dieser Kämpfe waren Damaskus bis Bagdad. Die Sekten versuchten, mit wechselndem Erfolg, sich gegenseitig die Macht abzunehmen. Alle Parteien behaupteten einen „Jihad“ zu führen, also den vielfach beschworenen Heiligen Krieg. Wie wir alle wissen geht dieser Vorgang bis heute weiter. Und diese Betrachtungen betreffen ja nur eine der vielen Sekten, die sich in gleicher Weise im islamischen Raum bewegten und noch heute bewegen.

All diese Dinge sind historisch belegt.  Jeder Mensch, der ehrlich und offen bereit ist, die Augen zu öffnen und die Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen, kann sehr leicht erkennen, dass das beschriebene „Strickmuster“, das Vorgehen der Assassinen, in fast exakt gleicher Weise heute von den „modernen“ Terrorgruppen weitergeführt wird. Der Anfang liegt bereits fast 1000 Jahre zurück. Weder in den Methoden, noch in der Zielsetzung hat sich etwas geändert. Diese Entwicklung fand lange vor der Entdeckung Amerikas statt, und den Staat Israel gab es nicht mehr bzw. noch lange nicht. Der Ursprung des Terrors liegt einzig und allein im Islam selbst und in dem Kulturkreis, in welchem sich die Islamisierung vollzog, damals, wie auch heute!

Die einfache und logische Schlussfolgerung ist deshalb, dass die Verbreitung des Islam auch die Verbreitung des Terrors mit sich bringt. Wir erkennen dies ja in Europa heute ganz aktuell. Vor Ende der 60er Jahren gab es in Europa keinen islamischen Terror.  Wer wollte das bestreiten? Der Terror kam nach Europa mit der Einwanderung der Muslime.

Unsere Politiker haben ganz naiv zunächst, später bewusst mit geschlossenen Augen zugelassen, dass sich Islamisten in Europa festsetzen und ausbreiten. Die PLO hat einen Hauptsitz in Brüssel. Gruppen wie die Extremisten um den Kalifen von Köln haben offen zu Mord aufgerufen. Dasselbe geschah in England mit Rushdie. Die Grauen Wölfe konnten sich lange Zeit uneingeschränkt als „Kulturverein“ betätigen, kurdische Terrororganisationen wie die PKK haben Deutschland mit Drogenhandel, Mord und Totschlag überzogen. Und ganz im Geheimen organisierten sich El Quaida-Gruppen, wie wir jetzt alle wissen. Eine weitere Schaltzentrale des weltweiten islamischen Terrors ist London. Und wir wissen ja nicht einmal alles…

Die Mär, dass die USA und Israel Schuld am Ganzen tragen, ist schlichtweg falsch und erlogen. Man darf getrost bestimmtes Verhalten der Amerikaner und Israelis kritisieren. Keine Frage. Schuld am islamischen Terror und der gewaltsamen Islamisierung tragen beide Länder aber nicht. Israel wurde vor nahezu 2000 Jahren aus ihrem Stammland vertrieben, gewaltsam. Die Israeliten hatten zu Beginn ihrer Siedlung in heutigen Israel aus einem Ödland einen Kulturraum geschaffen, in welchem davor nur Nomadenstämme und marodierende Banden lebten. Vor den Juden lebten dort sehr wenige Menschen. Dies kann aus den relevanten Geschichtsbüchern entnommen werden.

Erst nach der gewaltsamen Vertreibung der Israeliten und Juden siedelten sich dort die Völker an, die sich heute Palästinenser nennen, und breiteten sich dann rasch aus; der Islam kam erst anschliessend. Alle so genannten islamischen Heiligtümer sind ursprünglich jüdische Kultstätten gewesen, teilweise noch heute. Der Tempelberg eingeschlossen. Der Felsendom wurde nachträglich auf eine jüdische Kultstätte erbaut. Einziges Argument der Muslime ist, dass Muhammad von dieser Stätte aus auf einem weissen Pferd in den Himmel aufgefahren sei…. Das ist alles.

Mehr Anspruch hat der Islam nicht zu bieten, auf kein einziges Heiligtum im heutigen Israel. Andererseits, selbst nach islamischer Tradition, hat ein Volk jedes Recht, sich sein eigenes Land zurück zu erobern! Warum sollte dies den Juden und Nachfahren der Israeliten nicht zustehen? Ich frage dies ganz bewusst ketzerisch, denn der Islam spricht nur sich selbst dieses Recht zu.

Der Konflikt mit den USA hat einzig und allein mit dem Ölvorkommen im arabischen Raum zu tun, oder hier und dort mit einer Kontrolle um strategisch wichtige Orte. Die Hauptterrorländer oder Ziele der islamischen Extremisten sind Ölländer. Nicht nur die Amerikaner schielen aufs Öl! Es sind insbesondere die Islamisten, oder Verbrecherbanden, die sich (wie damals die Assassinen) Islam in alter Tradition als Vorwand auf die Fahnen schreiben, die um die Kontrolle des Öls und um strategische und politische Vorherrschaft kämpfen.

Es geht nicht um Freiheit der Muslime, es geht nicht um Befreiung von Unterdrückern. Der Islam ist ja der Unterdrücker, die islamische Führung ist der Unterdrücker. Deshalb wäre es, als ob man den Bock zum Gärtner oder den Wolf zum Schäfer machte, wenn man den Islam unterstützt für die Freiheit der Menschen. Wollte man die Menschen wirklich befreien, im Sinne demokratischer Freiheit, dann müsste man die Menschen vom ISLAM befreien!

Der Gedanke, dass Islam Freiheit bringt, vergeht einem objektiven Beobachter sehr schnell, wenn wir uns einmal die Ölländer ansehen. So sehr, wie Islam Menschen unterdrückt, missbraucht, terrorisiert und instrumentalisiert, geht es sonst nirgendwo zu! Das Problem ist, dass die westliche Welt von den eigenen Politikern für dumm verkauft wird, die aber selbst durch Sozialismus, Liberalismus und Humanismus verblendet sind, die selbst reine Opportunisten sind, um irgendwie in der Politik eine Rolle zu spielen. Die Wahrheit ist, dass Islamisten und Gruppen, die den Islam wieder missbrauchen, Kontrolle über das Öl und über das Land wollen, um den Drogenhandel kontrollieren zu können. Mit dem Öl können Islamisten die westliche Welt erpressen, mit dem Geld aus dem Ölhandel und Drogenhandel können Islamisten den weltweiten Kampf gegen Demokratie, Freiheit und Christentum und Judaismus ausbauen und finanzieren. Nicht die USA wollen Krieg um Öl, die islamische Welt will Krieg um Öl. Wäre der islamische Kreis ein freiheitliche gesinnter, würde man ja ganz simpel Handel treiben nach Nachfrage und Angebot. Die Ölländer Afrikas und des Ostens sind aber unfreie Diktaturen, und zwar jedes einzelne davon, Islamisten wollen das Öl als Mittel der Machtpolitik und aus Geldgier als Waffe benutzen.

Der Terror, Mord, Unterdrückung und Ausbeutung sind tief im Islam selbst verwurzelt. Es hat den Islam zu jeder Zeit begleitet. Ich sage es noch mal: nicht jeder einzelne Muslim ist ein Mörder oder Terrorist in sich. Es gab auch unter Nazis und sogar SS-Leuten Menschen, die Juden und anderen aus Barmherzigkeit geholfen haben. Das berichten Juden bis heute. Aber als Gruppe, als Organisation, war die SS menschenfeindlich; die Deutschen und andere Völker fügten sich der SS aus Angst ums eigene Leben. Die SS beherrschte so die Deutschen letztlich, auch wenn nur eine kleine Gruppe der Deutschen tatsächlich MITGLIED der SS war.

Wie zu Zeiten der Assassinen genügt ebenso eine relativ kleine Gruppe islamischer Terroristen und Agitatoren, um islamische Gesellschaften zu beherrschen. Die unterwürfige Erziehung, die Gehirnwäsche und Unfreiheit des Islam, die Taktik von Zuckerbrot und Peitsche und letztlich dann der innere Zusammenhalt gegen „die Ungläubigen“ macht es den Islamisten leicht. Es ist ein Hang zu hinterhältigem, feigen Meuchelmord und Terror durch die Jahrhunderte zu erkennen. Keine andere Kultur hat über so lange Zeit diesen Terror hervorgebracht. Solange genügend Gewalt durch die Führung ausgeübt wird, solange irgendeine pseudoreligiöse Begründung gebracht wird, reicht der Aufruf zum „Jihad“, dem (un-)heiligen Krieg aus, um ganze Scharen von fanatischen und halbwahnsinnigen Mördern anzulocken.

Diese Behauptung stellt übrigens KEINEN Rassismus dar. Muslime sind keine Rasse. Nordafrikaner sind keine Araber, ebenso wenig wie Perser oder Indonesier. Es handelt sich deshalb um keinen Rassismus, denn es wird keine Rasse kritisiert, es wird auch keine Rasse hervorgehoben als besser oder überlegener. Auch die deutsche Bevölkerung ist in Wahrheit ja ein Gemisch aus unterschiedlichen „Rassen“, Stämmen und Völkern. Es gibt eigentlich keine „deutsche Rasse“. Hitlers Wahnsinn wollte eine solche schaffen, aber er wurde bekanntermassen (und glücklicherweise) gestoppt.

Kritik könnte man also höchstens als „Kulturismus“ bezeichnen. Es geht um die Kultur und Tradition des Islam. Und da können wir uns ganz einfach auf geschichtliche Vorgänge beziehen, die belegbar sind und die in keinem Zusammenhang mit einer Rasse stehen.

Islam und Terror sind geschichtlich sehr eng miteinander verbunden. Dies zu bestreiten wäre islamistische oder sozialistische Propaganda. Es gibt Leute, die sagen heute schrecklicherweise „Bei Hitler war nicht alles schlecht“. Nun, man kann das Gute aber nur zusammen mit dem Bösen bekommen! Was zählt ist das Ergebnis, nicht was auf dem Papier steht. „Man soll den Baum nach den Früchten beurteilen!“

Ich komme noch mal darauf zurück: die objektiven Beobachter können nicht umhin festzustellen, dass in islamisch kontrollierten Ländern keine Freiheit existiert. Die Bevölkerung wird mit Faschismus, Unterdrückung, Ausbeutung, Mord und Terror überzogen und ausgenutzt. Es gibt kein einziges muslimisches freies Land, in welchem Demokratie und Meinungsfreiheit uneingeschränkt gegeben sind. Im Gegenteil versuchen Millionen Menschen diese Länder zu verlassen, um nach Europa zu kommen, sogar ins verhasste Amerika. Die Ölmilliarden werden von wenigen Ausbeutern kontrolliert und für Politik und Krieg missbraucht. Die Führer des Terrors sind reiche Leute, denen es um Macht geht. Sie verteilen bestenfalls Almosen als Alibifunktion. Das hat auch Pablo Estebar in Kolumbien getan, er war aber dennoch ein Drogenbaron und Mörder.

Armut in den arabischen und muslimischen Ländern würde gar nicht existieren, wenn die muslimische Liebe und Brüderlichkeit tatsächlich existieren würde, wenn Islam tatsächlich eine Religion wäre! Die vielen Ölmilliarden würden dann nämlich den Muslimen zu Gute kommen. Die Wahrheit: muslimische Pilger müssen sogar noch Geld bezahlen, um in Mecca die Ka’aba berühren zu dürfen… Das wäre so, als müsse man im Kölner Dom Eintritt bezahlen.

In Wahrheit sind Regionen wie Nordafrika und eigentlich alle muslimischen Länder auf das christliche Europa und Amerika angewiesen. Dies bezieht sich sowohl auf Entwicklungshilfe, wie auf den Handel. Kulturell ist der Islam im Mittelalter stehen geblieben. Politisch gesehen sieht es in den islamischen Ländern ebenso aus. Ohne Öl und Drogenhandel würde die westliche Welt kaum noch über Islam oder „die Araber“ reden, ohne Ölreichtum gäbe es bei uns auch keinen Terror, weil nämlich ganz einfach der Westen nicht involviert wäre im arabischen Raum.

Die pervertierte andere Seite der Münze ist, dass der Westen sich einerseits vom Öl selbst abhängig gemacht hat und die arabischen Ölmilliardäre wegen des Geldes umschmeichelt. Politiker dieser Art sind zum Beispiel ein Jürgen W. Möllemann, der hemmungslos Gesetze umgeht und bricht, um mit Arabern und Muslimen Geschäfte zu machen, der das Vertrauen der Wähler rücksichtslos missbraucht hat. Gleichzeitig hat der Westen die Kontrolle über das Öl aus der Hand gegeben, und das war der sträflichste aller Fehler der vergangenen 50 Jahre.

Dies war der Fehler von Liberalismus, falschem Humanismus und Sozialismus und einer "Ökologiebewegung", die in Wahrheit im Wesentlichen von einem sozialistisch angehauchten Dunstkreis der RAF bestimmt wird, von einem Mann geleitet wird, der einst Arafat anhimmelte und Terroristen zu Freunden hatte, einem Steinewerfer auf Polizisten, an seiner Seite Feministen, Schwule, Muslime, also Kräfte, die alle gegen unsere Kultur sind.

Wenn Sie fragen, nun da die Fakten und Ansichten hier auf dem virtuellen Tisch liegen, wo denn die Lösung für das Problem des Terrors und der Islamisierung liege, so stehen wir allesamt (die westliche Menschheit der freien Demokratien) vor einem sehr grossen Dilemma.

Wir haben einerseits eine Abhängigkeit vom Öl, wir sind andererseits bereits tief unterwandert durch islamische Kreise, wir haben dabei aber eine völlige unvorbereitete Bevölkerung ohne jede Wehrhaftigkeit und Bereitschaft zur Verteidigung der eigenen Demokratie und Kultur, und wir haben zudem eine überwiegend sozialistisch oder liberalistisch gefärbte Politik in Europa, die zudem durch die von Geldgier gesteuerte Industrie kontrolliert wird. Diese Konstellation spielt dem Islam in die Hände.

Die Industrie hat zunächst hemmungslos Arbeitsplätze in Deutschland vernichtet, um in Billiglohnländern zu produzieren. Die Politik hat dies nicht einmal ansatzweise zu verhindern versucht. Die Industrie steuerte seit Jahrzehnten die Globalisierung an, damit verbunden eine Fusion der Konzerne und Vernichtung vieler Mittelstandbetriebe. Globalisierung heisst Kontrolle von Macht, Geld und Politik. Hinter der Globalisierung stecken auch Milliarden Dollar der arabischen Ölmultis.

Dies hatte nun u.a. zwei Folgen:

- zum einen traut sich niemand in der Politik und schon gar nicht in der Industrie Wahrheiten über den Islam auszusprechen. Hunderte Firmen haben Ihre Fabriken in der Türkei oder in Indonesien, in Indien oder Nordafrila usw. Die Industrie profitiert ja von den billig arbeitenden Muslimen, und für die höhere Rendite wird die Wahrheit unterdrückt. Die Politik ist ja nur Werkzeug der Industrie, Minister und Bundeskanzler sind in Firmenvorständen und als „Berater“ tätig, natürlich bei fürstlicher Entlohnung zusätzlich zum Gehalt, was der Steuerzahler zahlt. Die Politiker gehorchen der Industrie, auch die Grünen. Wir wählen zwar die Politiker, sie arbeiten aber nicht für uns, sondern für den Geldadel.

- zum anderen wurde zeitgleich durch den Abbau der Arbeitsstellen im Westen unser Sozialsystem vernichtet. Sozialismus hat dazu geführt, dass unsere christliche Kultur untergraben wurde. Familie wurden zerschlagen oder gleich ganz verhindert durch eine sozialistische Frauenpolitik. Kinder sollen in Obhut des Staates, damit diese gleich in der Schule gehirngewaschen werden können. Letztlich war eine Folge dieser Politik, dass wir nicht mehr genügend Nachwuchs im Westen haben. Die Bevölkerung überaltert, zusätzliche Finanzmiseren entstehen.

Weiter zur abschliessenden Schlussfolgerung...

 (nach oben)      Dieses Fenster schliessen