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Muslim / Islam
(Die nachfolgenden Informationen basieren teilweise
auf dem Buch The Best of Josh McDowell: A Ready Defense,
welches ich interessierten Lesern als Lesestoff zum Thema
Christentum, Islam, Sekten und ähnlichen Themen sehr empfehlen
möchte. Historische Daten und Angaben stammen u.a. aus „Propyläen
– Geschichte des Islam“).
Der Hass der Muslime gegen die Christen ist in Wahrheit eine
schon klassische Projektion des Selbsthasses auf uns
Menschen im Westen. Eben WEIL es offensichtlich ist (denn so
ist es in den muslimischen Ländern real nun einmal), dass Islam in die Steinzeit
führt, dass Islam den Menschen NICHTS bringt ausser Unfreiheit und
Unfrieden, Armut und Rückständigkeit - und nicht einmal die
Terrorattentate können Muslime ohne Knowhow aus dem Westen
erledigen, weil sie selbst nur Steinschleudern erfunden haben... -
genau darum hassen uns die Muslime. Denn ihre eingebildete
"ethische, moralische, theologische Überlegenheit" gegenüber der
Nicht-Muslimen kollabiert ja ganz erheblich mit den Tatsachen, mit
der Realität. Muslime müssen aus ihren Ländern fortlaufen und sich
an UNSEREN Rockschoss klammern, um ihre Familien ernähren zu
können. Ihre Islam-Kultur hat dies nicht bewerkstelligt.
Ohne Christen sind die Muslime nicht lebensfähig, nicht mal ein
Feindbild hätten sie ohne Christen und Juden. Während die
israelische Wüste blüht und Melonen und Zitronen hervorbringt,
versinken die Muslime weltweit trotz Ölmilliarden im Chaos. Alles
was muslimische Länder anbauen, sind Drogen... und auch Öl und
Drogen könnten sie ohne Christen nicht einmal vermarkten. All
diese Realitäten erzeugen das Underdog-Gefühl, welches durch diese
Rückständigkeit natürlich aufkommen muss. Und dieses Gefühl ist
es, was nicht etwa dahin führt MEHR SINNVOLLE Dinge zu tun
(Lernen, Ehrlichkeit, Aufbauarbeit), sondern den schwachsinnigen,
einfachen Weg zu gehen "alles auf die Juden und die Christen zu
schieben". Und genau dort liegt die grösste Schwäche des Islam -
er führt nicht zum Frieden, sondern ins Chaos - Islam ohne Juden
und Christen ist Nichts, der Westen braucht die Muslime für
absolut gar nichts.... Das erzeugt dieses krankhafte und
pathologische, enorme Hassgefühl.
Islam ist nur sehr oberflächlich gesehen friedlich, weil die
muslimische Propaganda behauptet, es sei so. Die Wahrheit ist eine
ganz andere, wie Jeder in jedem muslimischen Land sehen kann, wenn
er wirklich sehen WILL. Was aber ist nun "Islam" nach eigener
Definition? Islam schliesst Trennung von Politik und Religion aus.
Die islamischen Führer beanspruchen also die Kontrolle über alle
Aspekte des Lebens der Muslime. Von Meinungsfreiheit, Denkfreiheit
oder sonstiger Freiheit kann also keine Rede sein. Es gibt keine
Möglichkeit der Entscheidung. Wechsel der Religion führt zum
Todesurteil, um diese Neigung gleich von vornherein zu
unterbinden... In manchen muslimischen Ländern gibt es eine
regelrechte "Religionspolizei" - heute (2006) gibt es in
Afghanistan wieder Stimmen, die nach der Wiedereinführung der
Religionspolizei verlangen. Die Unterwürfigkeit, die Islam lehrt
und fordert, ist Teil des Problems, welches Islam der Welt bringt.
Diese "Hingebung", ein anderes Wort für unterwürfig, ist es, die
verhindert, dass Muslime denken, vergleichen, dazu lernen.
Muslime kommen in den Westen ohne jedes Verständnis für den
Westen, ohne jedes Wissen, ohne Fähigkeit zu vergleichen, ohne
Chance dazu zu lernen, und vielfach ohne jedes Verlangen überhaupt
die alten Traditionen, die ja ins Chaos, in Armut und in die
Blindheit geführt haben, ablegen zu wollen. Der Westen hat bis
heute nicht realisiert, dass man sich offenen Auges den Feind
direkt ins eigene Wohnzimmer holt.
Was also ist
Islam? Es leben
mittlerweile weltweit schätzungsweise 500 bis 800 Millionen
Anhänger der diversen Gruppierungen des Islam, welche vorwiegend etwa 35
Länder auf 3 Kontinenten dominieren. Der Begriff „Islam“ stammt
ursprünglich von einem arabischen Wort ab, welches übersetzt bedeutet „sich
unterwerfen, sich hingeben“. Islam bedeutet also Hingebung,
Unterwerfung mit einem Unterton aktiven Handelns, also nicht
passiv über sich ergehen lassend, sondern aktiv handelnde
Unterwerfung. Die
aktive hingebungsvolle und totale Unterwerfung und
widerspruchsloser Gehorsam ist ein Kennzeichen islamischen
Handelns und Quelle des Fanatismus und Verbelndung und des Hasses
gegen die "Ungläubigen". "Muslim", ein Begriff des gleichen Wortstamms, bedeutet
demnach „der sich Hingebende“. Die Islam-Propaganda hat seit
einigen Jahren versucht, die Wortabstammung auf die Wurzel "Selam"
zu verschieben - also "Frieden" - weil dies ein politisches
Konzept der Islam-Propaganda ist, um den Westen zu täuschen, um
die Islamisierung in christlichen Ländern fortzusetzen. Dies ist
pure Propaganda und Täuschung, man baut darauf, dass Christen auf
"Frieden" begrifflich "abfahren". Es entspricht aber NICHT der
ursprünglichen Begrifflichkeit des Wortes Islam. Islam fordert die
Unterwerfung und droht bei Abweichung mit dem Tode, dies KANN
nicht friedlich sein - die realen Fakten sprechen eine andere
Sprache, wenn Gewaltäusserungen in islamischen Ländern an der
Tagesordnung sind zeigt dies, dass Gewalt Teil der islamischen
Gesinnung ist. Wäre Islam friedlich, so wäre die reale Situation
in der Welt eine andere und die Menschen würden Muslime mögen - so
aber werden Muslime wegen des generellen Verhaltens verachtet. das
haben sie sich zunächst selbst zu zuschreiben.
Über folgende
Links rufen Sie Textinformationen zu den u.s. Themenbereichen auf:
Geschichte des
Islams
(Muhammad,
Der Ruf,
Hijira,
Nach Muhammads Tod,
Sunniten,
Shi'a,
Sufis)
Lehre des Islam
(Glaube
und Pflicht,
Qur'an,
Fünf Grundsätze des Glaubens,
Fünf Säulen des Glaubens,
Kultur)
Islam und Christentum
(Gott,
Christus,
Sünde und Erlösung)
Zusammenfassung
Schlussfolgerung
Islam und Terrorismus und der Westen
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