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Islam-Propaganda behauptet: der
Islam ist friedlich und tolerant gegen Christen... - die Realität
in den islamischen Ländern sieht anders aus!
Zwangskonvertierung,
Zwangsheirat,
Diskriminierung - der Alltag koptischer Christen in
Ägypten
Auch das
deutsche ZDF berichtet von den grausamen Verfolgungen der
koptischen Christen durch den "friedlichen Islam" in Ägypten.
Die Geschichte klingt
unglaublich, aber die Familie von Laurence, einem 15-jährigen
Mädchen, wurde durch Muslime in eine Tragödie gestürzt: Laurence,
eine koptische Christin, wurde von Islamisten verschleppt und soll
gezwungen werden, zum Islam zu konvertieren. Sie konnte fliehen
und ihre Entführung im Nachhinein bestätigen. Was völlig
absurd klingt, wird durch die Aussagen einer Verwandten zur
erschütternden Gewissheit. Während der Geiselhaft des Mädchens
wurde ihrer Cousine eine Nachricht geschickt, welche die ganze
Familie in Aufruhr versetzte: "Laurence wird zum Islam übertreten
oder sie kehrt nicht mehr lebend zurück." So, liebe Leser,
sieht das wahre Gesicht aus des Islam - nicht 1000 und eine Nacht,
sondern grausame Geschichten aus dem tiefen Mittelalter - mitten
im "toleranten muslimischen Ägypten".
Geschichten wie diese sind in Oberägypten keineswegs ein
Einzelfall: Immer wieder kursieren Berichte über Entführungen
koptischer Frauen mit anschließender Zwangskonvertierung und
Zwangsheirat mit einem Muslim. Ägyptische Behörden wiegeln ab,
behaupten, die Mädchen seien ihren späteren Ehemännern aus Liebe
gefolgt, hätten freiwillig ihre Glaubensrichtung gewechselt -
Belege für die Freiwilligkeit gibt es keine. Die Wahrheit aber
ist, dass unter Morddrohungen den Kopten geraten wird, still zu
schweigen über die tatsächlichen Umstände -Entführung, Brautraub -
Entführung in den Serail... - DAS ist das wahre Gesicht des
"toleranten und friedlichen" Islam. Nicht einmal der ägyptische
Staat, aus Angst vor der Gewalt der Islamisten, oder die Justiz
versuchen auch nur, den Christen Gerechtigkeit zu verschaffen.
Wieder einmal zeigt sich der Zusammenhang zwischen Gewalt und
Islam - entgegen der fast weinerlichen und heuchlerischen
Beteuerungen von pro-islamischen Kreisen, der "Islam sei doch nur
für den Frieden"... - die Hard Facts des realen Lebens springen
uns ins Gesicht und zeigen, wie verlogen die Islam-Propaganda
tatsächlich ist.
Die
Diskriminierung der Kopten in Ägypten ist nicht neu: Im Jahr 63
nach Christi vom Evangelisten Markus gegründet, wurde im ersten
und zweiten Jahrhundert das Land am Nildelta als eines der ersten
der Welt christianisiert. Seit im Jahr 641 arabische Muslime
begannen, Ägypten einzunehmen, gibt es Auseinandersetzungen
zwischen den unterschiedlichen Religionsgemeinschaften. Heute
würden die koptischen Christen nicht mehr unterdrückt, erklärt die
ägyptische Regierung offiziell. Die Realität aber sieht anders
aus. Immer wieder gibt es gewalttätige Auseinandersetzungen
zwischen Muslimen und Kopten, immer wieder Anschläge auf koptische
Geschäfte und Gotteshäuser. Etwa zehn Prozent der ägyptischen
Bevölkerung sind koptische Christen. Bei den Parlamentswahlen aber
werden Kopten nicht als Kandidaten aufgestellt, Chancen auf hohe
Ämter bei Militär und Polizei werden den koptischen Christen
vorenthalten. Diskriminierung pur ist die Realität. Von Toleranz
ist keine Spur.
In
Städten mit großen koptischen Gemeinden, wie Alexandria oder
Dahab, wächst die Spannung in der Bevölkerung. Statt wie bisher zu
schweigen, widersetzt sich die christliche Minderheit, kämpft für
eine Gleichberechtigung ihrer Religion. Mamdouh Nakhla ist
Anwalt in Oberägypten, er setzt sich für die Rechte der Kopten
ein. "Das Problem liegt nicht nur bei einigen radikalen Moslems",
sagt er, "sondern vor allem beim Staat, der Ungerechtigkeiten
meist billigt. Die Macht der Islamisten nimmt seit 20 Jahren zu.
Sie berufen sich auf die Verfassung, in der steht, dass der Islam
Staatsreligion ist und die wichtigste Quelle des Rechts. Und der
Staat beugt sich immer mehr diesem Diktat."
Behördliche Schikanen
gegenüber Christen
Die polizeiliche Passivität bei
der Abklärung der Schicksale entführter Frauen spiegelt die
Diskriminierung von Ägyptens Christen wider. Dabei machen Christen
bis zu zehn Prozent der Gesamtbevölkerung Ägyptens aus. Massaker,
die von Extremisten an Kopten und anderen nichtislamischen
Minderheiten verübt werden, untersucht die Justiz, wenn überhaupt,
nur schleppend. Islamische Schuldige werden kaum je verurteilt. In
diesem Zusammenhang sei etwa an die Angriffe im oberägyptischen
Dorf El-Kosheh von Januar 2000 erinnert, denen 20 Christen getötet
wurden, und an die Messerattacken vom 14. April 2006 auf Betende
in drei Kirchen Alexandias: Ein älterer Christ fand den Tod,
mehrere weitere Kopten wurden schwer verletzt. Gesuche für den Bau
oder die Renovation von Kirchen an die zuständigen islamischen
Stellen werden selten bewilligt. Nicht zuletzt haben Christen
unter anderem auch bei der Ausbildung, der Wohnungssuche oder der
Vergabe von Arbeitsstellen, etwa bei der öffentlichen Verwaltung
oder der Armee, das Nachsehen.
In Ägypten wird von Muslimen die
Parole verbreitet: kauft nicht bei Christen. Kopten wird so
gezielt die geschäftliche Grundlage entzogen und Familien werden
bewusst finanziell ruiniert. Muslime kaufen solche Geschäfte dann
zu Spottpreisen auf. Die Lüge des "toleranten und friedlichen
Islam" nimmt gerade zu groteske Formen an.
Die Christin Theresa Ghattass Kamal wird seit dem
3. Januar 2006 von Entführern festgehalten, die sie zwangsweise
zum Islam bekehren wollen. Ihr Schicksal ist in Ägypten leider
kein Einzelfall. Theresa Ghattass Kamal durchläuft in der
Hauptstadt Kairo eine Ausbildung als Sekretärin. Eines Tages
verliert sie in einem Bus ihre Identitätspapiere. Am 3. Januar
2006 will sich die 19-Jährige bei den Behörden ihres Heimatortes
Wadi El-Natrum, rund 80 km nordwestlich von Kairo, neue Papiere
ausstellen lassen. Doch die junge Frau kehrt nicht mehr nach Hause
zurück. Am 6. Januar, nach der behördlich vorgeschriebenen
Wartefrist, benachrichtigt Theresas Bruder Sa’eed die
Polizei vom Verschwinden seiner Schwester. Aber die Beamten
bleiben untätig. Nach einer dreitägigen Protestkundgebung von rund
150 koptischen Christen vor dem Polizeirevier folgt am 17. Januar
die barsche Erklärung, Theresa habe sich freiwillig zum Islam
bekehrt. Sie wolle ihre vier ebenfalls christlichen Geschwister
(beide Eltern sind tot) nie mehr sehen.
Noch am gleichen Tag wendet sich Sa’eed an die Polizei. Er wird
wüst beschimpft und aus dem Revier geworfen. Wochenlang erfahren
die vier Geschwister nichts von Theresas Aufenthaltsort. Am 24.
Januar dann ein erstes Lebenszeichen der jungen Christin: Aus
ihrem Zwangsversteck teilt Theresa ihrer Tante in einem kurzen
Telefonanruf mit, sie befinde sich in der Gewalt von Männern, die
sie zwangsislamisieren wollten. Bislang habe sie standgehalten.
Der Anruf steht in krassem Widerspruch zur Behauptung der Polizei
von Theresas angeblich „freiwilligem“ Übertritt zum Islam.
Sogleich suchen Theresas Bruder Sa’eed und der christliche
Rechtsanwalt Athanasius William die islamische Hochschule
Al-Azhar in Kairo und die Sicherheitspolizei SSI auf. Al-Azhar hat
von Gesetzes wegen über eine Konversion Theresas zum Islam einen
offiziellen Eintrag zu machen; die SSI muss im Besitz der
entsprechenden Beglaubigung sein. Doch an keiner der beiden
Stellen werden sie fündig! Weitere Recherchen ergeben, dass die
vor jeglicher Konversion zum Islam vorgeschriebene Begegnung des
Konversionswilligen mit einem Geistlichen – im Falle Theresas mit
einem koptischen Christen – nie stattgefunden hat.
Sa’eed gibt nicht auf. Er findet heraus, dass Theresa ihre
Tante aus dem Dorf El-Saff angerufen hat. Es folgen langwierige
Erkundigungen in dem 50 km südlich von Kairo gelegenen Dorf, die
nicht ohne Risiko sind. Dann, am 23. März 2006, gelingt es Sa’eed,
Theresas Versteck ausfindig zu machen. Sie wird in der Wohnung von
Mostafa Mahmood Ali im entlegenen Wüstengebiet El-Ga’ar
festgehalten. Konsterniert gewahrt Sa’eed beim Betreten der
Wohnung seine Schwester Theresa. Die junge Frau ist von Mostafas
Verwandten umringt. Sie ist in einen islamischen Tschador gehüllt.
Nur ihre Augen sind sichtbar. Verzweifelt bemüht sich Sa’eed um
ein Gespräch mit seiner Schwester. Indessen macht Theresa nur
einmal den Mund auf – um dem Bruder mit bebender Stimme
mitzuteilen, sie sei „jetzt Muslima“ und sehe „im Islam den
richtigen Lebensweg“. In seiner Hilflosigkeit kann Sa’eed seiner
Schwester nur noch mitteilen, er werde ihr beistehen, sofern sie
Hilfe benötigen sollte. Dann wird er weggewiesen. Bis heute bleibt
Theresa in Mostafas Gewalt.
Theresas Schicksal ist in Ägypten kein Einzelfall. Allein
zwischen Juni 2004 und September 2005 wurden nach Kenntnis von CSI
mindestens vier weitere junge Christinnen entführt, deren
Aufenthaltsorte bis heute unbekannt sind: Heidi Hakim
Mankerious Salib (Juni 2004, in Alexandria entführt);
Neveen Maher Albert Morcos (März 2005, ebenfalls in
Alexandria); Marianna Rezk Shafik Attalah (Mai 2005, in El
Fayoum); Haba Nabil Narouz Ghali (September 2005, in
Kairo). Sämtliche Bemühungen der Familien der Entführten, die
muslimische Polizei zum Einschreiten zu bewegen, sind bislang
gescheitert.
Fallen Sie nicht auf die
Islam-Propaganda herein - lassen sie sich keinen Sand in die Augen
streuen. Hunderte Jahre vor der Erfindung des Islam
durch den Kaufmannsgehilfen Mohammed war Ägypten christlich
- die Kopten gehören zu den wirklichen Ur-Christen. Die Familie
des einzigen wahren Gottes der Herr Jesus Christus war nach
Ägypten geflohen. Ägypten ist christliches Urland - erobert allein
durch islamische Barbaren mit dem Schwert und bis heute regiert
durch islamische unterdrückerische Brutalität. In den vergangenen
10 Jahren (Stand Dez. 2006) wurde nur eine EINZIGE neue
christliche Kirche per Sondergenehmigung in Oberägypten genehmigt!
Eine einzige. Am selben Tag wurde exakt NEBEN der neuen
Kirche eine Grossmoschee genehmigt... - es GIBT REAL keinerlei
wahre Toleranz seitens des Islam. Wer das sagt, hat keinerlei
Ahnung, ist bereits verbändelt mit dem Islam, in welcher Form auch
immer(selbst Kirchenleute zählen dazu - siehe die Biblische
Offenbarung , "die Hure Babylons") oder lügt bewusst zugunsten der
Islam-Propaganda. Bevor Sie sich mit Fragen des Islam
beschäftigen, sollten Sie zunächst zumindest mittelmässig über die
wahre lehre des Friedens Bescheid wissen - die Lehre des wahren
Gottes Jesus Christus, der EINZIGE, der Sünden vergibt, wenn
man darum bittet, der EINZIGE, der Sie mit Gott versöhnen kann!
Basieren sie sich nicht auf einen toten Propheten, sondern auf den
LEBENDIGEN GOTT - den Auferstandenen Christus. Sie können Islam
nur diskutieren, wenn Ihnen das Judentum und die christliche Lehre
geläufig ist, denn Islam hat überwiegend aus diesen Religionen
abgekupfert und BASIERT darauf. Sie müssen die Vorgeschichte
kennen, wenn sie Islam entlarven können wollen. Es gibt keine
Alternative. Islam zählt auf Unkenntnis, weil er den Muslimen die
Freiheit der freien Lehre und der freien Entscheidung vorenthält -
seit 1500 Jahren. Fallen sie nicht darauf
herein - lernen Sie zunächst Judentum und Christentum wirklich
kennen, und entgegnen Sie dann dem Islam mit Wissen, statt
Halbwissen oder Unwissen. Nur dann kennen sie die
Wahrheit.
Wenn Sie nicht religiös sind, so vergegenwärtigen Sie sich,
welches Chaos Islam in allen Ländern hinterlassen hat, in denen er
durch Terror und Brutalität die Überhand gewann und heute behält.
Islam hat seit hunderten von Jahren keinerlei eigenen Fortschritt
erbracht, Islam hat selbst niemals etwas entwickelt, ausser einer
Sprache (Arabisch, basiert aber teilweise auf Hebräisch - Selam/Shalom
usw.) welche den Muslimen aufgezwungen wird. Islam ansonsten
steckt tief im Mittelalter. Die "grossen Errungenschaften" wie
Koran und Architektur sind von anderen Kulturen abgekupfert
- der Koran würde ohne die Bibel gar nicht existieren, die
Geschichte von Noah, Abraham, Issak, Ismail usw. entstammen der
Thora - Grundlagen, auf die sich Islam beruft - warum den
Abklatsch lesen, wenn sie das Original haben können...? Lesen und
lernen sie die Bibel und basieren Sie Ihre Meinung nicht allein
auf die Islam-Propaganda - das wäre unehrlich und ergäbe nur ein
verzerrtes Bild - exakt so, wie es Muslime von uns haben, weil sie
keine Freiheit der Lehre und der Entscheidung haben. Die
"Verbreitung von Wissen" seitens der Muslime waren gestohlene und
nachgemachte Inhalte anderer grosser Kulturen, wie der Juden,
Christen oder der Griechen. Untersuchen die die Islam-Propaganda
mit offenen Augen, untersuchen Sie deren Behauptungen. Sehen
Sie das ERGEBNIS des Islam in den islamischen Ländern - Chaos,
Unfriede, Unfreiheit, Unterdrückung, Terror, Gewalt. Es gibt
islamische Terrorbanden nachweislich seit über 1000 Jahren - lange
vor den USA oder dem Staat Israel. Lassen sie sich kein X für ein
U vormachen. Islam bringt keinen Frieden. Was nützt es, wenn die
Propaganda in der Theorie von Frieden redet - wenn aber die
Wahrheit anders aussieht? Muslime in westlichen Städten, ernährt
von Christen, kostenlose Schule (die oft genug geschwänzt wird),
finanzielle Unterstützung, Kleidung, essen, sogar Wohnung, alles
bezahlt von Christen - und immer noch werden solche Menschen zu
Terroristen, legen Bomben in exakt den Ländern, die sie
durchfüttern...? Wo bitte ist da der muslimische Anstand, wo ist
da der Sinn für Gastfreundschaft? Man kann verstehen, wenn Muslime
im Irak gegen Besatzer kämpfen, aber was in Europa stattfindet in
den türkischen und arabischen Stadtvierteln, mit Drogen und
Gewalt, das ist die Frucht Islam - und letztlich zählt
nicht die Absicht, sondern das Ergebnis - all die schönen
Formulierungen der Islam-Propaganda können über die Realitäten
nicht hinwegtäuschen. Das hat mit Irak oder Palästina nichts zu
tun.
Nicht alle Muslime sind Verbrecher oder Terroristen oder
Gewalttäter - Muslime sind auch Opfer ihrer eigenen Kultur und
Tradition, sie verharren darin, weil die Gruppendynamik und die
Repression und die Gehirnwäsche seit Kindheit an sowie die
vorenthaltene freie Bildung und freie Meinungsbildung
Muslimen den Zugang zur Freiheit verwehrt. Es gibt absolut auch
friedliebende Muslime -
siehe dazu hier mehr.
Aber das Fazit kann nur sein: Islam an sich und allgemein ist
im Ergebnis überwiegend Unfriede und Gewalt - Islam hat sich seit
dem Mittelalter nicht gewandelt und sich nicht von den
barbarischen Missionsmethoden und der Gewalt verabschiedet - und
wer diese Gewalt versucht zu entschuldigen, macht sich
MITSCHULDIG. Es spielt keine Rolle, was die
Islam-Propaganda in die Welt setzt an Unwahrheit - die Fakten des
Lebens zeigen das wahre Gesicht des Islam. Christen sind Christen
nur in CHRISTUS - nicht in "Gutmenschelei"! "Annäherung an den
Islam" bedeutet zugleich Entfernung vom wahren Gott Jesus Christus
- Annäherung an den Islam ist darum UNCHRISTLICH im wahren Sinne
des Wortes Christ! Wer Christus nicht als Sohn Gottes annimmt und
sich Ihm allein unterstellt, ist nicht christlich, sondern
antichristlich.
Protestieren Sie jetzt online
gegen das unterdrückerische Regime des Islam in Ägypten
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